• Offener Bildungstreff in der Stadtbibliothek.
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  • Wir lesen poetische und melancholische Texte aus der Realität der Existenz als Migrant*in, gestrandet in der Fremde.
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  • Lust zum Mitlesen und -diskutieren? Dann komm vorbei! Reihum wählt jeder frei ein Thema, und diesmal wurden kommunistische Tabuthemen gewählt. Unsere Neugier kennt schliesslich keine Grenzen.
(Das gezeichnete Gesicht entstammt einem sowjetischen Kriegsplakat mit den Titel "Sei still!" von 1941. Damals wurde die Bevölkerung aufgefordert, sich bewusst zu werden dass der Feind (Nazi-Kollaborateure); 'mithört'. Die Künstlerin ist Nina Vatolina, die sich einen Namen mit Bildern von starken Frauen gemacht hatte.)
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  • Wer gerne liest und kontrovers diskutiert ist herzlich willkommen!
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  • In unserer deutschsprachigen Bildungsgruppe darf jeder reihum ein Thema bestimmen. Diesmal vertiefen wir uns in einen Aspekt der heutigen Nahrungsmittelproduktion.
Jeder soll eine Packung aus seinem Haushalt mitbringen. 
Auch neue Gesichter sind willkommen, einfach PN für genauere Info.
    2 anos ago
  • Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
    2 anos ago
  • Die Jahresversammlung der PdA Aargau war heute. Es gab herausforderne Diskussionen und umkämpfte Abstimmungen, doch am Schluss konnten alle Ämter für die nächste Amtsperiode besetzt werden. 🎉 Wir danken Nergis, Kemal, Döndü und Cemal für ihr Engagement; und wünschen Dominik, Suat, Derya, und nochmals Döndü und Nergis in neuen Funktionen alles Gute. Besonders danken wir herzlich der unermüdlichen Arbeit von Genosse Fabian im administrativen Sekretariat und in anderen Arbeitsgruppen. Des weiteren heissen wir zwei neue Mitglieder in unserer Partei herzlich willkommen!
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Offener Bildungstreff in der Stadtbibliothek.
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Wir lesen poetische und melancholische Texte aus der Realität der Existenz als Migrant*in, gestrandet in der Fremde.
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Lust zum Mitlesen und -diskutieren? Dann komm vorbei! Reihum wählt jeder frei ein Thema, und diesmal wurden kommunistische Tabuthemen gewählt. Unsere Neugier kennt schliesslich keine Grenzen.
(Das gezeichnete Gesicht entstammt einem sowjetischen Kriegsplakat mit den Titel "Sei still!" von 1941. Damals wurde die Bevölkerung aufgefordert, sich bewusst zu werden dass der Feind (Nazi-Kollaborateure); 'mithört'. Die Künstlerin ist Nina Vatolina, die sich einen Namen mit Bildern von starken Frauen gemacht hatte.)
Lust zum Mitlesen und -diskutieren? Dann komm vorbei! Reihum wählt jeder frei ein Thema, und diesmal wurden kommunistische Tabuthemen gewählt. Unsere Neugier kennt schliesslich keine Grenzen. (Das gezeichnete Gesicht entstammt einem sowjetischen Kriegsplakat mit den Titel "Sei still!" von 1941. Damals wurde die Bevölkerung aufgefordert, sich bewusst zu werden dass der Feind (Nazi-Kollaborateure); 'mithört'. Die Künstlerin ist Nina Vatolina, die sich einen Namen mit Bildern von starken Frauen gemacht hatte.)
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Wer gerne liest und kontrovers diskutiert ist herzlich willkommen!
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In unserer deutschsprachigen Bildungsgruppe darf jeder reihum ein Thema bestimmen. Diesmal vertiefen wir uns in einen Aspekt der heutigen Nahrungsmittelproduktion.
Jeder soll eine Packung aus seinem Haushalt mitbringen. 
Auch neue Gesichter sind willkommen, einfach PN für genauere Info.
In unserer deutschsprachigen Bildungsgruppe darf jeder reihum ein Thema bestimmen. Diesmal vertiefen wir uns in einen Aspekt der heutigen Nahrungsmittelproduktion. Jeder soll eine Packung aus seinem Haushalt mitbringen. Auch neue Gesichter sind willkommen, einfach PN für genauere Info.
2 anos ago
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Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
Zu Besuch bei Verena Keller zu einem Abend zur ersten grossen Friedensaktivistin Bertha von Suttner. Sehr interessant und gastfreundlich, an einem faszinierenden Ort (mit einem Namen der verrät, wie herablassend einst über intellektuelle Frauen gedacht wurde...)
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Die Jahresversammlung der PdA Aargau war heute. Es gab herausforderne Diskussionen und umkämpfte Abstimmungen, doch am Schluss konnten alle Ämter für die nächste Amtsperiode besetzt werden. 🎉 Wir danken Nergis, Kemal, Döndü und Cemal für ihr Engagement; und wünschen Dominik, Suat, Derya, und nochmals Döndü und Nergis in neuen Funktionen alles Gute. Besonders danken wir herzlich der unermüdlichen Arbeit von Genosse Fabian im administrativen Sekretariat und in anderen Arbeitsgruppen. Des weiteren heissen wir zwei neue Mitglieder in unserer Partei herzlich willkommen!
Die Jahresversammlung der PdA Aargau war heute. Es gab herausforderne Diskussionen und umkämpfte Abstimmungen, doch am Schluss konnten alle Ämter für die nächste Amtsperiode besetzt werden. 🎉 Wir danken Nergis, Kemal, Döndü und Cemal für ihr Engagement; und wünschen Dominik, Suat, Derya, und nochmals Döndü und Nergis in neuen Funktionen alles Gute. Besonders danken wir herzlich der unermüdlichen Arbeit von Genosse Fabian im administrativen Sekretariat und in anderen Arbeitsgruppen. Des weiteren heissen wir zwei neue Mitglieder in unserer Partei herzlich willkommen!
Die Jahresversammlung der PdA Aargau war heute. Es gab herausforderne Diskussionen und umkämpfte Abstimmungen, doch am Schluss konnten alle Ämter für die nächste Amtsperiode besetzt werden. 🎉 Wir danken Nergis, Kemal, Döndü und Cemal für ihr Engagement; und wünschen Dominik, Suat, Derya, und nochmals Döndü und Nergis in neuen Funktionen alles Gute. Besonders danken wir herzlich der unermüdlichen Arbeit von Genosse Fabian im administrativen Sekretariat und in anderen Arbeitsgruppen. Des weiteren heissen wir zwei neue Mitglieder in unserer Partei herzlich willkommen!
Die Jahresversammlung der PdA Aargau war heute. Es gab herausforderne Diskussionen und umkämpfte Abstimmungen, doch am Schluss konnten alle Ämter für die nächste Amtsperiode besetzt werden. 🎉 Wir danken Nergis, Kemal, Döndü und Cemal für ihr Engagement; und wünschen Dominik, Suat, Derya, und nochmals Döndü und Nergis in neuen Funktionen alles Gute. Besonders danken wir herzlich der unermüdlichen Arbeit von Genosse Fabian im administrativen Sekretariat und in anderen Arbeitsgruppen. Des weiteren heissen wir zwei neue Mitglieder in unserer Partei herzlich willkommen!
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Hospital Menziken: Quando o atendimento tem de ser rentável, a proximidade é sacrificada.

Resposta da PdA Aargau a dois artigos recentes no Aargauer Zeitung de 27 de junho de 2026.

O anúncio do encerramento do hospital de cuidados intensivos de Menziken é mais do que uma simples decisão de negócio regional. Demonstra o que acontece quando a assistência médica é organizada segundo princípios empresariais. O que significa segurança para toda uma região transforma-se num problema no balanço financeiro. O que significa proximidade para os doentes transforma-se em ocupação insuficiente na estratégia de localização. O que significa trabalho diário, responsabilidade e especialização para os colaboradores acaba por se transformar num cargo a eliminar.

O hospital Menziken anunciava-se com o slogan “Moramos perto”. Essa proximidade está prestes a desaparecer. Um consultório de clínica geral, uma clínica de ambulatório, um serviço de ambulância e uma clínica de atendimento imediato a funcionar durante o dia podem ser importantes. Mas não substituem um hospital de atendimento de urgência. Não substituem os cuidados hospitalares 24 horas por dia, 7 dias por semana. Não substituem a confiança que uma região deposita em si própria de que, numa emergência, existem mais opções disponíveis do que apenas o encaminhamento para outro centro.

O caso Menziken não deve ser visto meramente como o erro de julgamento de um único membro do conselho. Reflete uma lógica mais profunda. No sistema de saúde atual, o cuidado não é planeado simplesmente de acordo com as necessidades da sociedade. É moldado por grupos de diagnóstico relacionados (DRGs), taxas de ocupação, concorrência entre locais, pressões de custos e rentabilidade operacional. Um hospital não tem necessariamente de gerar lucro para que um acionista privado funcione de acordo com a lógica capitalista. Basta que seja obrigado a comportar-se como uma empresa.

É precisamente este o cerne marxista da questão. O valor de uso de um hospital reside na sua disponibilidade quando as pessoas dele necessitam: à noite, aos fins-de-semana, em caso de complicações, emergências e incertezas. O seu valor económico, contudo, é medido pela sua capacidade de gerar um número suficiente de casos faturáveis, uma taxa de ocupação adequada e receitas suficientes. O que é socialmente necessário pode aparecer como prejuízo na contabilidade de uma instituição individual.

Por isso, a simples justaposição de “privado” e “público” é insuficiente. Seria uma ilusão acreditar que tudo melhoraria assim que uma organização se tornasse formalmente propriedade pública. Os hospitais públicos ou semipúblicos podem ser geridos segundo a mesma lógica: com metas, programas de austeridade, pressão competitiva, outsourcing, cortes salariais e encerramento de unidades. O Estado não é alheio a estas condições; pelo contrário, ele molda-as ativamente.

Mesmo quando forças sociais-democratas ou ambientalistas fazem parte dos órgãos governamentais ou administrativos, esta lógica não desaparece automaticamente. Se adoptarem a linguagem das “restrições objectivas”, se tratarem a prestação de cuidados de saúde como uma questão de custos e se priorizarem as métricas empresariais em detrimento das necessidades da população e dos colaboradores, estarão, em última análise, a gerir o mesmo sistema. Neste caso, os cuidados de saúde não são planeados democraticamente, mas sim racionalizados segundo princípios capitalistas.

Menziken, portanto, não demonstra simplesmente o fracasso de um único hospital. Menziken demonstra o fracasso de uma política de saúde que impõe responsabilidades públicas numa forma corporativa. A responsabilidade recai sobre a sociedade, o financiamento é político e as consequências afetam os colaboradores e a população. Mas as decisões são tomadas segundo uma lógica que, em última análise, questiona: será que este local ainda é rentável?

Isto é particularmente brutal no caso dos funcionários. Dos 303 funcionários, 149 perderão os seus empregos, incluindo estagiários e estudantes. Estas pessoas não foram responsáveis ​​pela falência do hospital. Elas mantiveram-no funcionando. Trabalhavam por turnos, cuidavam dos doentes, sustentavam as suas famílias, tratavam de emergências, cozinhavam, limpavam, organizavam, prestavam assistência, documentavam e treinavam outros. Aqueles que estão agora a eliminar os seus empregos não podem falar de “reestruturação” como se fosse uma questão puramente técnica e estrutural. Trata-se de planos de carreira, especialização, formação e projetos de vida.

A secção de Aargau do Partido do Trabalho (PdA) solidariza-se com os trabalhadores, aprendizes, estudantes e residentes da região de Wynental. Apoiamos a reivindicação de um processo de consulta genuíno, transparência em relação às alternativas analisadas e um plano social digno desse nome. Um processo de consulta não deve ser um mero complemento a uma redução de pessoal já decidida. As propostas dos trabalhadores e dos seus representantes devem ser levadas a sério antes de qualquer despedimento ser efetivado.

Mas um plano social por si só não chega. Pode mitigar as consequências, mas não elimina a causa. A causa reside numa política de saúde que submete os cuidados à pressão do número de casos, a pagamentos fixos, à concorrência entre locais e à contabilidade de custos. Os cuidados de saúde não devem ser tratados como uma mercadoria. Um hospital não é uma filial. Os doentes não são clientes. A enfermagem, os serviços de emergência médica e os medicamentos não são produtos que possam ser reduzidos se não forem suficientemente rentáveis ​​num determinado local.

O que é necessário não é uma esperança ingénua no Estado como solucionador neutro de problemas. O que é necessário é o controlo democrático da saúde de baixo para cima: por parte dos funcionários, dos sindicatos, dos doentes, das comunidades e do público em geral. A questão não deveria ser: Qual a localização rentável? A questão deve ser: Que tipo de cuidados necessita a população, quais as condições de trabalho necessárias para os colaboradores e como é que a sociedade vai disponibilizar os recursos necessários?

Um sistema de saúde verdadeiramente público significa mais do que apenas propriedade estatal. Significa libertá-lo da lógica do mercado e da concorrência. Significa planeamento baseado na necessidade, e não no número de casos. Significa controlo por parte de quem trabalha na área da saúde e depende dos seus serviços. Significa que a formação, os níveis de pessoal, os serviços de emergência, os cuidados de urgência e emergência e a acessibilidade regional não são tratados como questões de custos, mas como necessidades sociais.

Menziken ilustra o que está em causa: se a proximidade não for lucrativa, é eliminada. Se a disponibilidade de turno gerar custos, é reduzida. Se os colaboradores já não se enquadrarem na equação, são despedidos. A nossa resistência dirige-se precisamente contra essa lógica.

A saúde não é uma mercadoria. Os cuidados de saúde não são um negócio. Mas, no capitalismo, são repetidamente tratados como tal – mesmo quando o Estado está envolvido. Por conseguinte, precisamos não só de diferentes formas de propriedade, mas também de uma nova abordagem em relação ao poder: quem decide sobre a prestação de cuidados de saúde? O balanço financeiro, o conselho de administração e a concorrência entre unidades de saúde – ou as pessoas que necessitam e prestam cuidados de saúde diariamente?

 

Dominik Schrott
Partido do Trabalho de Argóvia